Von Daten und deren Auswertern

Nutzen oder ablehnen? Diskussionen um Erfassung von Online-Informationen auf Netzpolitischer Konferenz

  • Von Nikolas Sustr
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Data-Mining, Gesichtserkennung und die Sicherheit. Die immer mächtigeren Instrumente der Zusammenführung von Personen-Daten im Internet erfüllen viele mit Sorge.

Dank des Internets ist fast jede nur erdenkliche Information nur wenige Tastaturanschläge entfernt. Ein großer Segen, ohne politische Wachsamkeit jedoch auch eine große Gefahr. Denn Informationen, die verstreut im Netz verteilt sind, lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand zusammenführen und auswerten, sei es von Geheimdiensten oder Polizeibehörden, gut- wie böswilligen Hackern, Marktforschern und vielen mehr.

Über die Möglichkeiten und Gefahren tauschten sich am Sonnabend bei der Netzpolitischen Konferenz der Linksfraktion und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Akteure aus Forschung, Industrie, Politik und Publizistik aus. Neben Themen wie der seit Jahren laufenden Urheberrechtsdebatte und der Netzneutralität, also dem diskriminierungsfreien Datenfluss wurden vor allem die immer mächtigeren Möglichkeiten der automatisierten Datenzusammenführung und -auswertung, diskutiert.

Sammeln und nutzen ohne Orwells »1984«

Ein für Deutschl...

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