Henkel sagt sorry zu NSU-Pannen

Opposition kritisiert Senator im Innenausschuss scharf, neue Fakten zum V-Mann

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) räumte gestern in der NSU-V-Mann-Affäre Fehler ein. »Ich bedaure zutiefst, die Mitglieder des Untersuchungsausschusses des Bundestages zur NSU nicht früher über die wichtigen Berliner Informationen in Kenntnis gesetzt zu haben«, sagte Henkel in einer Sondersitzung des Innenausschusses des Abgeordnetenhauses. Noch am Dienstagmorgen wurden die Akten zu den Vorgängen um den V-Mann des Berliner Landeskriminalamtes und NSU-Unterstützer Thomas S. an den Bundestagsuntersuchungsausschuss weitergeleitet. Auch die Abgeordneten des Berliner Innenausschusses sollen die Akten einsehen dürfen.

Der wegen der Affäre um den ehemaligen V-Mann schwer unter Druck stehende Innensenator sagte gestern jedoch nicht nur quasi »sorry« zu den NSU-Pannen mit Berlinbezug, sondern er versuchte auch, wieder in die Offensive zu kommen. So will Henkel trotz massiver Kritik weiter einen eigenen Sonderermittler zu der Berline...

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