Die Linke und das Gemüt

Replik auf einen nd-Artikel

  • Von Helge Meves
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Warum hat es linke Politik so schwer ausgerechnet in Zeiten der Krise? Fragt »nd« am 19. September auf der Feuilletonseite 14; der Autor H.-D. Schütt zielt damit auf den Zusammenhang zwischen der steigenden Armut der Betroffenen und deren Bewusstsein. Nimmt das eine etwa mit dem anderen zu? Wirkt denn bei den Linken eine Art Verelendungs- und Zusammenbruchstheorie? Dergestalt, dass die Arbeiterklasse sukzessive verelendet und proportional dazu deren Klassenbewusstsein steigt, bis beides im »großen Kladderadatsch« der Revolution kulminiert? Das legt der Autor nahe: »Noch immer vermeint man in manchen linken Entschiedenheiten eine Grundfremdheit im System zu spüren, die das Ressentiment bedient, man berausche sich an all dem, was Krisen befördert, mehr als an allem, was sie überwindet«...

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