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Unsere Utopien lebbar machen

Initiativen praktizieren vielschichtige Formen der Umverteilung. Die experimend-Seiten berichten nun seit zwei Jahren darüber

  • Von Niels Seibert
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Eine größere Gleichverteilung von Vermögen, von Einkommen, aber auch von Ressourcen aller Art bedeutet mehr soziale Gerechtigkeit. Viele Projekte praktizieren Umverteilung im Kleinen. Einige Beispiele stellen wir auf diesen Seiten vor und blicken damit gleichzeitig auf zwei Jahre experimend zurück.

Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.
(Bertolt Brecht)

Die Welt ist schlecht. Allüberall ist die große Mehrheit der Menschen mit ökonomischer Ausbeutung, sozialer Entrechtung und Entmündigung, politischer Unfreiheit sowie mangelhaften demokratischen Mitentscheidungsstrukturen konfrontiert. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander - im globalen Maßstab, aber auch hier in der Bundesrepublik. Tagtäglich lesen wir darüber im neuen deutschland. Aber wir lesen auch von Protest und Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse.

Die experimend-Seiten in der Wochenendausgabe des nd gibt es nun seit zwei Jahren. Von Beginn an widmen sie sich dem Guten und Schönen dieser Welt: Nahezu jede Woche stellen Autorinnen und Autoren Initiativen vor, die im Hier und Jetzt bereits eine andere, bessere Welt zu leben versuchen. Die Personen hinter die...







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