Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Nicht um jeden Preis

Turbine-Trainer Bernd Schröder misst dem Spitzenspiel gegen Frankfurt keine übergeordnete Bedeutung zu

  • Von Matthias Koch
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Am Sonntag (14 Uhr) steigt im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion das Spiel der Spiele der Frauenfußball-Bundesliga. Der 1. FFC Turbine Potsdam empfängt den 1. FFC Frankfurt. Beide Vereine, die in den letzten zwölf Jahren jeweils sechs Mal Meister wurden, verbindet eine langjährige Rivalität. Momentan führt Turbine vor Frankfurt die Liste an. Nach dem starken Aderlass beim FCR Duisburg dürfen sich in dieser Serie wohl nur noch Vizemeister VfL Wolfsburg und der FC Bayern München Titelchancen ausrechnen.

Die Spielerinnen aus Potsdam gewannen allerdings zuletzt vier Meistertitel in Serie, was für das wesentlich finanzkräftigere Starensemble aus Frankfurt schon blamabel ist. »Ein Armutszeugnis für Frankfurt«, befand Turbine-Trainer Bernd Schröder, als der erneute Meisterschaftsgewinn im Mai feststand.

Frankfurts Manager Siegfried Dietrich kauft Jahr für Jahr Spitzenspielerinnen auf. Aus dem Rekordetat von 1,8 Millionen Euro werden au...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.