Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Stollwerck jetzt „voll“ in Saalfeld

Frankfurt (Main) (Reuter). Die

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kölner Stollwerck-Gruppe hat sämtliche Geschäftsanteile der Thüringer Schokoladenwerk GmbH in Saalfeld übernomm-

en. Wie der Aufsichtsrats-Vorsitzende der Stollwerck AG, Imhoff, am Dienstag im ZDF erklärte, wird das Kölner Unternehmen etwa 20 Millionen Mark in die größte Schokoladenfabrik der ehemaligen DDR investieren und die rund 400 Beschäftigten „voll übernehmen“. Da die Produktionsanlagen der ostdeutschen Gesellschaft sehr modern seien, müsse Stollwerck nur noch zusätzlich in die Erweiterung des Sortiments, etwa Pralinen, investieren.

Bereits Mitte November hatte Stollwerck mitgeteilt, daß in dem Thüringer Werk jährlich rund 20 000 Tonnen Schokolade nach Stollwerck-Rezepten hergestellt werden sollen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen