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Welche?

Darüber möchte ich nicht reden.

Zu hören war, daß in der Kürze der Zeit nicht die Sponsoren gewonnen werden konnten, die notwendig sind, um eine Topmannschaft zu formen. Sind Breitners Beziehungen zu dünn?

Ich habe nicht gesagt, Geldgeber heranzuholen. Nein, ich sah mich als Berater und Ideengeber.

Warum tut sich Berlin mit dem Bundesligafußball so schwer?

Weil im Moment in Deutschland und auch in Berlin viel zu viele Firmen die Hosen voll haben, sich im Fußball zu engagieren.

Nehmen wir einmal an, mit Ihrem Zutun hätte sich etwas bewegt. Wäre es denkbar gewesen, daß Sie

Präsident eines solchen Klubs geworden wären?

Ich bin kein Phantast, der sich darüber auch nur eine Sekunde Gedanken machen würde.

Warum sind Sie eigentlich kein Bundesligatrainer geworden?

Ich bin jetzt neun Jahre raus. In diesen neun Jahren verspürte ich für ein solches Amt keine Lust und Laune. Sonst hätte ich es getan.

Haben Sie noch etwas mit den Bayern im Sinn?

Relativ wenig. Von meiner Seite geschieht das ganz bewußt. Ich arbeite als Kolumnist für einige Medien. Als solcher will ich neutral bleiben. Um dem Fußball gerecht zu werden, ist Korrektheit nötig. Da kann und will ich mich nicht mit einem Verein belasten, um dann in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden.

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