Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Flugverbot in Südirak ist nur ein erster Schritt

Washington (dpa/ND). Die USA sollen an die Ausrufung einer regelrechten Schutzzone für die schiitische Opposition im Süden des Iraks denken, wenn Bagdad seine Militäraktionen dort nicht einstellt. Das berichtete die „Washington Post“ am Samstag. Seit vergangenen Donnerstag gilt in diesem Gebiet ein Flugverbot für die irakische Luftwaffe. Diese Operation „Wacht im Süden“ verlief bislang ohne irgendwelche Zwischenfälle.

Das Flugverbot sei möglicherweise nur ein erster Schritt der Golfkriegs-Alliierten, um die Schiiten besser zu schützen, hieß es in der „Washington Post“ unter

Berufung auf Regierungsbeamte. Eine Schutzzone, wie sie im Norden Iraks für die Kurden geschaffen wurde.

Keine Bestätigung gab es für Berichte der schiitischen Opposition, daß Bagdad die Angriffe auf dem Boden fortsetze. Die iranische Nachrichtenagentur IRNA meldete am Samstag unter Berufung auf den Obersten Rat der Islamischen Revolution im Irak, das Gebiet um die Stadt Amara liege seit vergangenen Freitag unter starkem Artilleriebeschuß. Die rund 1000 irakischen Geschütze und Panzer in diesem Gebiet würden derzeit noch verstärkt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln