• Politik
  • TÜRKEI: Krieg gegen Kurden wird verschärft

Das Ende von Sirnak war erst der Anfang

  • Von SASCHA SCHNEIDER
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das kurdische Sirnak ist zerstört und entvölkert. 25 000 Menschen flohen vor dem türkischen Militär. Zu den Gefechten soll es gekommen sein, als 500 bis 1 500 Kämpfer der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) Sirnak mit Mörsern und Raketenwerfern angriffen. Doch diese Version der Militärs scheint höchst unwahrscheinlich, da kein toter PKK-Kämpfer, keine schweren Waffen der Guerillaeinheiten gefunden wurden und es praktisch unmöglich ist, den militärischen Ring um die Stadt, noch dazu mit schwerem Kriegsgerät, unbemerkt zu passieren. Wie ND von kurdischen Vertretern erfuhr, zählen zu den wenigen Gebäuden, die in Sirnak noch stehen, die Polizeiwache und die Kaserne - doch die hätten das erste Ziel der PKK sein müssen. Ganz davon abgesehen, daß die Partei bestritt, an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben.

Die Armee hat diesen Angriff offensichtlich vorgetäuscht, um den ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 422 Wörter (2819 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.