• Kultur
  • Renate Holland-Moritz und Hanne Hiob im Busch-Haus

Produktive Störung muß weitergehen

  • Von CHRISTA-MARIA FISCHER
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Eine Woche lang protestierten prominente Künstler jeden Abend mit Wort und Lied gegen die Schlie-ßung des Ernst-Busch-Hauses und mit ihnen die vielen Besucher, die diesen Ort der Begegnung mit engagierter Kunst und der Möglichkeit zum Gedankenaustausch nicht verlieren wollen.

Am Freitag stellte Renate Holland-Moritz in ihrem Programm „Ossis rettet die Bundesrepublik“ Arbeiten vor, die sie seit Oktober 1990 als „neugegründeter Bundesbürger“ geschrieben hat. Ihre Texte bringen die Sache immer auf den Punkt: Geschliffene Pointen, die uns schon zu DDR-Zeiten oft den Frust aus der Seele purzeln ließen. Wie nun erst heute, in einer Zeit, die geradezu nach Satire schreit. Ihre neuen Texte machten auf vergnügliche Weise deutlich, wie die heutigen Zustände den Blick und den Biß der Autorin noch geschärft haben.

„Als sich alles so entwickelte, wie wir es nicht wollten, schlug meine anfängliche Irritation in eiskalte...

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