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BUND für Erhalt der

Ku 'damm-Busspuren

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(ADN/ND). Der Bund für Umweltund Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) hat die Berliner Innenstadtbezirke aufgefordert, beim Streit um die Busspuren dem Verkehrssenator weiter Paroli zu bieten. Herwig Haase (CDU) sollte der Titel „Stausenator“ verliehen werden, da er Busspuren einschränke, Nahverkehrsplaner in die Abteilung Autobahnbau versetze und die Sanierung der Straßenbahn auf die Zeit nach der Jahrtausendwende verschiebe, meinte BUND-Verkehrsexperte Claus Gerlach in einer Presseinformation. Dabei könnten die Busspuren nicht nur von Bussen und Taxis, sondern auch von Rettungsfahrzeugen genutzt werden. Gerade bei Notfällen

könnten Minuten über Leben und Tod entscheiden.

Zudem spare die BVG pro Kilometer Busspur jährlich eine Million Mark. Auch das Geld für neue Schilder am Ku'damm könne besser anderweitig verwandt werden, meinte Gerlach. Der BUND hat die Bevölkerung aufgerufen, sich am heutigen Montag an einer Demonstration für eine ökoLOGISCHE Verkehrspolitik zu beteiligen. Treffpunkte sind um 16 Uhr für Radfahrer an der Oberbaumbrücke und um 17 Uhr für Fußgänger beim Verkehrssenator An der Urania 4, Nähe U-Bahnhof Wittenbergplatz. Die Abschlußkundgebung ist für 18 Uhr vor dem Rathaus Schöneberg vorgesehen.

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