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  • Wirtschaft und Umwelt
  • Fisch-Bilanz im vereinigten Deutschland: Im Westen werden mehr, im Osten weniger der Wasserbewohner gegessen

Hering machte 1991 einen kräftigen „Schwimmstoß nach vorn“

Zum ersten Mal liegen die Daten für den Fischverbrauch in allen 16 Bundesländern vor, wenn auch noch nicht bis ins Detail. Aus dieser Übersicht für 1991 ergibt sich ein Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen von 14,2 Kilogramm. Ein sehr gutes Ergebnis, wie das Fischwirtschaftliche Marketing-Institut (FIMA) Bremerhaven feststellt. Ein scheinbarer Widerspruch aber zu 1990, wo rund 14,5 Kilogramm je Kopf verzeichnet wurden. 1990 lagen nur die Daten für die alten Bundesländer vor. Würde man diese lediglich für 1991 zugrundelegen, würde mit 15,1 Kilo ein Anstieg um 0,6 Kilo registriert.

Die Differenz erklärt sich zu einem gewissen Teil auch aus der Tatsache, daß in den neuen Bundesländern ein flächendeckendes Netz von Fischfachgeschäften bzw. Fischfachabteilungen erst im Aufund Ausbau begriffen ist. Die sogenannte Basisversorgung übernimmt heute in einem beträchtlichen Umfang der ambulante Fischfeinkosthandel. Doch d...


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