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Frankfurt stürzte Bastion

Berlin (dpa). In der Judo-Bundesliga erweisen sich die beiden Ost-Starter JC 90 Frankfurt/Oder und 1. SC Berlin in der Gruppe Nord sowie die Süd-Gruppen-Vertreter MTV Ingolstadt und TSV Abensberg als unbezwingbar. Nach der Sommerpause gewannen die Frankfurter am fünften Kampftag im Spitzenkampf gegen den VfL Wolfsburg klar mit 5:2 Kämpfen (50:10 Punkte). Berlin setzte sich beim Braunschweiger JC mit 6:1 (46:10) durch.

Während die Oder-Städter weiter unbesiegt sind und ihren Platz in der Endrunde schon sicher haben, ging für die Wolfsburger eine lange Serie zuende. Erstmals wird das Team des dreifachen Europapokalsiegers und zehnfachen deutschen Mannschaftsmeisters nicht in der Endrunde vertreten sein.

Beste Aussichten auf die drei Finalplätze im Süden haben MTV Ingolstadt, TSV Abensberg und der

SC Leipzig. Die Ingolstädter ksmen beim JC Rüsselsheim zu einem unerwartet klaren ; 6:0-Auswärtserfolg (55:0). Für die „Wachablösung“ in der Judo-Bundesliga steht auch der 5:2-Erfolg (40:15) des TSV Abensberg gegen den ehemaligen Top-Verein TSV Großhadern. Der SC Leipzig hatte sich bereits im Mai den 7:0-Sieg (58:0) gegen den 1. SC Groebenzell gesichert.

Gruppe Nord: 1. Frankfurt/Oder 100 Punkte/30:5 Kämpfe; 2. 1. SC Berlin 10:0/29:5; 3. Witten-Annen 10:0/27:6; 4. Wolfsburg 4:6/17:17; 5. JC Grieth 4:6/15:16; 6. Stellingen 4:6/14:20; 7. Braünschweig 3:7/11:20; 8. PSV Braunschweig 2:8/10:23; 9. Falkenbeig 2:8/7:24; 10. Bremen 1:9/4:28.

Gruppe Süd: 1. Ingolstadt 12:0 Punite/34:5 Kämpfe; 2. Abensberg 12:0/31:}; 3. Leipzig 11:1/30:9; 4. Sindelfingai 6:4/16:17; 5. Großhadern 5:5/14:15; 5; Wiesbaden 5:7/18:17; 7. Rüsselsheim 5:7/15:17; 8. Zweibrücken 4:8/11:26; }. Randori Heilbronn 2:10/12:24; 10. Karlsruhe 4:12/14:32; 11. Groebenzell 0:12/8:32.

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