Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Ruf der Klubs: Ausländer rein

  • Von HEINZ SCHUMACHER
  • Lesedauer: 2 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

nehmer am Tabellenende. Und am Mittwoch kommt Tabellenführer Bayern München nach Köln. Gelänge ein Sieg, stünde der angebliche Versager Berger plötzlich wieder als Held da. So schnell geht's. Dafür lassen es andere an Deftigkeit nicht fehlen wie Trainer Osieck vom VfL Bochum: „Ich hatte das Gefühl, daß unsere Truppe sich in die Hosen macht.“

Im Hinblick auf das Dienstagspiel gegen Werder Bremen zagt und zittert man bei den Schalker Neukonformisten wieder. Aus gutem Grund: Daheim geht doch alles schief. Schief allerdings hängt noch nicht der Haussegen, so lange man sich auswärts im

Konterfußball die Punkte erobert. Der Alt-Schalker und Neu-Saarbrücker Peter Neururer pflegt sich gerne Avantgarde-Status anzudienen, doch im Saarland scheint er mit seinen kernigen Sprüchen Drachen gesät und Flöhe geerntet zu haben. Und daß Wolfram Wuttke noch „was drauflegen“ will, hören wir jetzt zum dritten oder vierten Male. Mach'et, Wolfram!

Meistermacher Christoph Daum hat sich in den letzten Tagen beim VfB Stuttgart sehr zurückgehalten. Die von ihm in einem Blackout angeleierte Dopingdiskussion über bestimmte medizinische Behandlungen in der Bundesliga scheint ihm an die Nieren zu gehen. Kühlt etwa die Tonart Daums im Umgang mit seinem Präsidium ebenso ab wie die Temperatur in mancher modernen „Beziehungskiste“: Nach der Heißluft der Heiratsund Verknalltseins-Phase eisige Ehestandskälte?

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!