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sind nicht ausgegrenzt. So findet der Leser u.a. die ungekürzte Fassung von Werner Rohrs ND-Forümbeitrag vom 3. Oktober 1993 „Die Regression der DDR zur Anschlußzone“ sowie eine weit über das behandelte Thema hinausreichende Sozialismusanalyse von Michel Aymerich (Paris) „Ursachen und Wirkungen der Außenpolitik der DDR-Regierung im Spannungsfeld der Deutschlandpolitik der Sowjetregierung von 1985-1989/90“. <

Am Sonntag stellt im Messe-„Forum der Autoren“ Monika Zorn ihr Buch „Hitlers zweimal getötete Opfer“ vor, das die Zerstörung von Gedenkstätten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und „damit die westdeutsche Endlösung des Antifaschismus“ dokumentiert. Es er-t scheint im Freiburger Ahriman-Verlag als Nr. 6 in der Reihe „Unerwünschte Bücher zum Faschismus“. Im siebenten Band der Reihe untersucht Arnold Sherman „Die Zerschlagung Jugoslawiens. Bürgerkrieg und ausländische Intervention“.

Nicht bei Aufbau, wo seine Memoiren erscheinen, nicht

bei ELEFANTEN PRESS, wo 1993 sein „Historikerstreit“ herauskam, und auch nicht bei PapyRossa, der seine „Geschichte des Alltags des deutschen Volkes“ ediert, sondern beim Westfälischen Dampfboot, Münster, legt diesmal Jürgen Kuczynski, inzwischen im 90. Lebensjahr, sein neuestes Buch vor: „Ein Leben in der Wissenschaft der DDR“. In ihm arbeitet J.K. nicht nur auf, sondern greift wieder ein - mit Kritik und Vorschlag u.a. in den heutigen Wissenschaftsbetrieb.

Zu den für Linke interessanten Neuerscheinungen zählen weiterhin: Ernest Mandel: „Einführung in den Marxismus“, aus dem Neuen ISP Verlag, Köln; „Deutsche Demokraten. Wie rechtsradikal sind CDU & CSU?“ Verlag Die Werkstatt, Göttingen, und natürlich der KONKRET-Kongreßband „Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Herausgegeben von Wolf gang Schneider und Boris Gröndahl beschert er uns in 13 Kapiteln und auf 439 Seiten Vorträge und leidenschaftlichen Streit auf dem Hamburger Kongreß vom Juni vorigen Jahres.

BRIGITTE HERING

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