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Kein Vertrag

Genf (dpa/ND). Die 61 Staaten der UN-Abrüstungskonferenz werden sich nicht abschließend und formell auf einen Vertrag einigen. Wie US-Botschafter Stephan Ledgor am Donnerstag sagte, werde der Konferenz vom Verhandlungsführer nur ein Vertragsentwurf vorgelegt werden, über den aber nicht mehr abgestimmt werde. Das Dokument, das das Ergebnis der zweieinhalbjährigen Beratungen zusammenfassen soll, werde anschließend in den Hauptstädten geprüft. Am 29 Juli werde die UN-Abrüstungskonferenz wieder zusammenkommen. Dann könne der Text verabschiedet werden. Seite 2

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