Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Brandenburger Tor schwingt wegen Tunnelbohrung

(dpa). Die Tunnelbohrmaschine für den Bau der Berliner U-Bahn »Kanzlerlinie« bringt das Brandenburger Tor zum Schwingen. Eine Gefahr für das historische Bauwerk bestehe nicht, sagte gestern die Sprecherin der Senatsverwaltung für Bauen. Das Brandenburger Tor werde sich durch die Bauarbeiten um höchstens zwei Zentimeter heben oder senken. Die 30 Meter lange Bohrmaschine fahre derzeit beim Liebermannhaus am Pariser Platz und werde am Samstag diesen Bereich verlassen.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung