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? Offenbar erneut Sterbehilfe

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Dortmund (dpa/ND). Sieben Jahre nach der Festnahme des damaligen Präsidenten der »Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben« (DGHS), Hans Henning Atrott, hat offenbar erneut ein Mitarbeiter der Organisation aktive Sterbehilfe geleistet. Wie die Deutsche Hospiz Stiftung am Mittwoch in Dortmund mitteilte, nahm die Wiener Polizei einen 34jährigen

DGHS-Mitarbeiter fest. Er hatte sich nach Angaben der Hospiz Stiftung als Familienangehöriger einer pflegebedürftigen 93jährige Frau ausgegeben und sie aus einem Pflegeheim geholt. Er habe der Frau ein starkes Beruhigungsmittel gegeben und ihr einen sogenannten »Erstikkungsbeutel« gezogen haben. Dafür habe zuvor rund 4000 Mark verlangt.

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