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Chagall-Schau

Dresden (dpa). Aquarelle, Monotypien und Graphiken des russisch-französischen Malers Marc Chagall (1887-1985) werden vom Osterwochenende an bis zum 25. April in der Hauskapelle des Dresdner Taschenbergpalais gezeigt. Die Arbeiten aus den Jahren 1922 bis 1985 stammen zum größten Teil aus Beständen der Galerie Walentowski aus Werl.

Die Verkaufsausstellung wird von Vorträgen über das Leben des jüdischen Malers Chagall und von Konzerten begleitet, die mit dem Förderverein zum Bau einer Synagoge in Dresden veranstaltet werden. Für den 20 Millionen Mark teuren neuen Synagogen-Komplex soll im Mai der Grundstein gelegt werden. Im November 2001 will die jüdische Gemeinde der Elbestadt ihren ersten Gottesdienst in dem neuen Haus feiern.

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