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Installation vorm Hamburger Bahnhof

(epd). Die Installation »Offenes Quadrat I« vor dem Museum für Gegenwart Hamburger Bahnhof wurde gestern erweitert. Dem Projekt »Namen und Steine« des Berliner Künstlers Tom Fecht wurden drei Pflastersteine hinzugefügt,

auf dem die Namen von an Aids gestorbenen Menschen verzeichnet sind. Die Installation wolle die Öffentlichkeit auf das »Tabuthema Aids« aufmerksam machen, sagte Ulrich Heide vom Vorstand der Deutschen Aids-Stiftung, die das Projekt fördert. Zugleich solle um Akzeptanz und Verständnis für Aidskranke und HIV-Infizierte geworben werden. In Berlin sind den Angaben zufolge derzeit etwa 1100 Menschen an Aids erkrankt.

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