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Hau Kommunisten mit 113 Duma-Abgeordneten

Wahlkommissionschef gab Sitzverteilung bekannt

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Moskau (dpa/ND). Der Leiter der russischen Zentralen Wahlkommission, Alexander Weschnjakow, hat am Donnerstag die vorläufige Sitzverteilung in*der neuen Duma bekannt gegeben. Demnach erhalten die Kommunistische Partei 113 Sitze und die Kreml-Partei Jedinstwo (Einheit) 72 Sitze. Dicht darauf folgt der Block »Vaterland - Ganz Russland« (OWR) mit 66 Sitzen. Die Union Rechter Kräfte (SPS) kam auf 29 Sitze, die liberale Jabloko-Partei auf 21 Mandate. Der Wahlblock des Rechtsextremisten Wladimir Shirinawski erhielt 17 Mandate.

Bei 132 unabhängigen Direktkartdidhten war ndcff unklar, welcher^ Öüh^nissen sie sfcfi' im 'pärlament' / &ris'criließe'n ; ' yvef-' den. Die Sitzverteilung kann' sich also bis zur ersten Duma-Sitzung am 17. Januar ändern. In neun Einzelwahlkreisen müssen zudem nach Angaben Weschnjakows Nachwahlen für Direktkandidaten abgehalten werden.

Ministerpräsident Wladimir Putin kann nach dem Erfolg der von ihm unterstütz-

ten Parteien Jedinstwo und SPS mit noch breiterer Unterstützung im neuen Parlament rechnen. Eine Gruppe direkt gewählter unabhängiger Abgeordneter hatte am Mittwoch den Zusammenschluss zu einer Fraktion angekündigt. Außerdem kündigten Abgeordnete der Gruppe »Ganz Russland« aus dem OWR-Bündnis an, die Regierung unterstützen zu wollen. Beobachter werteten dies faktisch als Spaltung des von Moskaus Bürgermeister Juri Lushkow und Exregierungschef Jewgeni Primakow geführten OWR-Blocks.

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