Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Attentat in Afghanistan

2000. US-Soldat unter den Opfern

Kabul (dpa/nd). Bei einem Gefecht zwischen afghanischen Sicherheitskräften und verbündeten ausländischen Truppen sind fünf Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind auch zwei Angehörige der Internationalen Schutztruppe Isaf. Ein Soldat und ein ziviler Isaf-Mitarbeiter seien bei dem mutmaßlichen »Insider-Angriff« in der an Kabul angrenzenden Provinz Wardak ums Leben gekommen, teilte die Schutztruppe am Sonntag mit. Im vergangenen Jahr gab es 35 Tote. Das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« berichtete unter Berufung auf einen internen Bericht des Bundesnachrichtendienstes (BND), die Zahl dieser Angriffe auf westliche Soldaten werde weiter zunehmen.


Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln