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P+S-Zulieferer mit Kurzarbeit

Stralsund (dpa/nd). Die P+S-Werftenkrise bringt immer mehr Zulieferbetriebe in wirtschaftliche Probleme. Eineinhalb Monate nach dem Insolvenzantrag der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast haben inzwischen 17 Firmen aus Vorpommern mit 200 Beschäftigten Kurzarbeit angemeldet, wie der Chef der Agentur für Arbeit, Jürgen Radloff, am Mittwoch sagte. Ende August hatten fünf Firmen Kurzarbeit beantragt. Inwieweit die P+S-Krise den Arbeitsmarkt in Vorpommern belasten wird, ist bislang nicht absehbar. »Vieles wird in den kommenden Wochen davon abhängen, ob auf der Werft weiter Schiffe gebaut werden und sich Investoren finden«, sagte Radloff.

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