Florian Schmid 09.10.2012 / Kultur

Klassenkrieg

NOAM CHOMSKY UND OCCUPY

Vor Kurzem feierte Occupy den ersten Jahrestag der Wall-Street-Besetzung. Nachdem anfänglich selbst die bürgerliche Presse positiv berichtete, ist nunmehr das Interesse erlahmt. Von New York über Boston bis hin zum kalifornischen Oakland sind alle Camps geräumt worden, zum Teil von einer brachial vorgehenden Polizei. Über 6000 Menschen sind im Lauf eines halben Jahres nach Beginn der Proteste in den USA verhaftet worden. Trotz der Repression hat sich die Bewegung nicht aufgelöst, sie ist nur medial weniger sichtbar. Derzeit organisieren die Aktivisten vor allem dezentrale Proteste.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: