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Herbstlicht oder Die Seele Vietnams

François Lelord: Sein jüngster Roman offenbart gegenüber seinen Bestsellern eine neue Qualität

  • Von Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Vom Autor »des Millionenbestsellers Hectors Reise - ein zauberhafter Roman über eine unmögliche Liebe« - so wirbt der Verlag. Sowieso richtet sich das Buchmarketing gern an Leute, die kaufen, was sie erwartet haben. Und François Lelord, der bekanntlich auch Psychiater ist, bürgt nun mal für unterhaltsame Lektüre, die außerdem noch einen therapeutischen Ansatz hat. Voller Menschenfreundlichkeit sind seine Texte. Der Leser sieht, dass auch andere ihre Probleme haben, dass es aber zugleich Wege gibt, damit fertig zu werden. Insofern ist auch der neue Roman ein »echter Lelord«. Aber der französische Autor hat hier zugleich eine neue Qualität seines Schaffens erreicht, denn er erzählt eben nicht nur vom Zauber einer zarten Liebe, sondern auch von den Rätseln eines fernen Landes: Vietnam.

Wer es noch nicht wusste, dem sagt es der Klappentext: François Lelord hat seine - sicher einträgliche - Praxis in Paris geschlossen, und es genügt ihm...


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