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Tierisch gute Punk-Band

Im Theater an der Parkaue ziehen »Fjodor, Hund und Kater« aufs Dorf

  • Von Lucía Tirado
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Welch ein imposantes russisches Dörflein. Kein Brett sitzt bei den Häuschen gerade auf dem anderen. So von außen betrachtet urgemütlich. Wenn man nicht länger darin leben muss, dachten sich wohl die Bewohner und machten sich davon in einen Neubaublock ein paar Kilometer weiter. Die übrig gebliebene Bürgerin Prostokwaschno kann gut und gern der frisch eingetroffenen Gruppe anbieten, sich eines der leeren Häuschen auszusuchen. Das lassen sich Onkel Fjodor und seine tierischen Freunde von der volkstümlichen Matroschka (Elvira Schuster) nicht zwei Mal sagen.

»Fjodor, Hund und Kater«, die Geschichte des russischen Kinderbuchautors Eduard Uspenski über ungewöhnliche Möglichkeiten des Zusammenseins, wurde - aus dem Russischen übertragen von Irina Abelmann und Jeanette Poche - Sonntag im Theater an der Parkaue in der Fassung und unter Regie von Thomas Fiedler erstmals in deutscher Sprache aufgeführt. Das Publikum jubelte. Gedacht ist dieses...


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