Werbung

Symbolik

Das angeblich schmalste Haus der Welt soll Künstlern in Warschau künftig Quartier und Inspiration bieten. Erster Bewohner des Gebäudes, dessen drei Etagen in einer Baulücke von 92 bis 152 Zentimetern Breite stehen, ist seit Samstag der israelische Schriftsteller Edgar Keret. Für den Architekten Jakub Szczesny ist Keret angesichts der Symbolik des Ortes der ideale Bewohner: Das Haus liege an der Grenze zum einstigen Warschauer Ghetto, aus dem Kerets Mutter als Kind von ihrem Kindermädchen geschmuggelt und versteckt wurde. dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen