Caroline M. Buck 25.10.2012 / Kino und Film

Stürzende Tannen und Wölfe

»Die Kinder vom Napf«

Zunächst ist da vor allem Dunkelheit auf der Leinwand. Nur ein paar Kopflampen geistern durch die Nacht, wenn die Kinder vom Napfbergland im Entlebuch zwischen Bern und Luzern auf dem morgendlichen Schulweg sind. Der ist zehn Kilometer lang, und weil es Winter ist, als der Film einsetzt, herrscht noch stockfinstere Nacht. Eine Drahtseilbahnfahrt später, vorbei an schneebedeckten Tannen, ist es immer noch eben erst dämmrig, als die Regisseurin ein Gespräch mit den Kindern beginnt. Deren erste Erzählung handelt von einem Unfall: wie einer der ihren aus der Bahn steigen wollte und nicht bemerkte, dass sie die Haltestelle noch gar nicht erreicht hatten. Der fand sich dann unten im Baum wieder - und der zweite Junge, der mit in der Bahn war, ist dann lieber nicht dort ausgestiegen.

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