Vollelektronischer Altenpfleger

»Robot & Frank« von Jake Schreier

Mein Freund, der Roboter. Während in Filmen wie »I, Robot« die Maschinenwesen noch bedrohliche Gefahr sind, ist der Roboter in diesem Film der gute Kumpel. Aus dem Drama wird die Tragikomödie. Ist das ein Zeichen für das baldige Herannahen der Zukunft?

Die daueraktuelle Pflegekrise hat ein Ende in der nahen Zukunft, in der »Robot & Frank« angesiedelt ist: denn wenn Roboter erstmal verständig sprechen, mehr oder weniger verantwortungsvolle Entscheidungen treffen und feinmotorisch vorgehen können, wer bräuchte dann noch menschliches Pflegepersonal? Für Titelheld Frank (Frank Langella) ist sein neuer Haushaltshelfer zunächst allerdings vor allem ein Zeichen, dass Sohn Hunter (James Marsden) ihn zum alten Eisen zählt. Aber immerhin kümmert sich der Sohn und taucht auch selbst mal auf, während Tochter Madison (Liv Tyler) irgendwo in Zentralasien gute Taten tut und es bei besorgten Telefonaten bewenden lässt.

Trotzdem hat der sehr auf seine Autonomie bedachte Frank zunächst nur Sabotage im Sinn, was den ihm aufgezwungenen Haushalts-Roboter angeht. Bis er erfährt, dass die Bücherbestände der öffentlichen...

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