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Schutz

Weltkulturerbe

Wenn sich Menschenströme dicht gedrängt durch Weltkulturerbestätten schieben, kann das Wesentliche des Bauwerkes auf der Strecke bleiben und Bausubstanz verloren gehen. Die UNESCO will es in Deutschland nicht so weit kommen lassen. »Wir wollen keinen Tourismus, der die Welterbestätten vernutzt, sondern einen, der ressourcenschonend ist und Rücksicht auf die Bevölkerung nimmt«, sagte der stellvertretende Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, Dieter Offenhäußer. Heute diskutieren etwa 150 Experten auf der Jahrestagung der deutschen Welterbestätten in Würzburg über Konzepte zum Schutz und Erhalt des Welterbes. dpa

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