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Schweigen ist Gold. Die Bundesbank hat also völlig recht, wenn sie kein großes Gerede um die deutschen Goldreserven macht, die im Ausland liegen. Liegen sollen, na gut, schließlich hat das schon lange niemand mehr kontrolliert, aber die Bundesbank wird es schon wissen, denn sie wird ja die Kontoführungsgebühren bezahlen. Die Federal Reserve Bank in Manhattan, New York, verdient Respekt und Anerkennung des deutschen Steuerzahlers dafür, dass sie ihm die Bürde von 7000 Tonnen Gold abgenommen hat. Auch dann, wenn die Bank es von Zeit zu Zeit sinnvoll einsetzen sollte. Als Leihgabe etwa für Dagobert Duck, wenn der wieder mal in einen Haufen Geld springen will. Dafür muss dann auch der neugierige CDU-Abgeordnete Philipp Mißfelder Verständnis haben, der sich dermaßen auffallend für das Gold interessiert, dass man sich schon fragt, ob er seine Meinung über Hüftgelenke für Alte überdacht haben könnte. Womöglich plant er jetzt eine Stiftung für Hüftgold. uka

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