Gut gemischt ist halb verdrängt?

Interview mit Bettina Grell über Kotti & Co. und neue Mieterinitiativen

  • Von Claudia Krieg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Initiative Kotti & Co. ist aus der aktuellen Berliner Stadtentwicklungsdebatte nicht mehr wegzudenken. Auch der Unterstützerkreis für die Mieter, die am Kottbusser Tor gegen ihre Verdrängung kämpfen, wächst stetig. Am 15. Oktober veröffentlichten Experten aus Wissenschaft und Praxis den Aufruf »Für eine soziale Mieten- und Wohnungspolitik - Für eine Unterstützung von Kotti & Co.« (»nd« berichtete). Die Initiatoren laden für heute Abend, 20 Uhr, zu einer Diskussion ins Kreuzberg-Museum. Claudia Krieg sprach für »nd« vorab mit Dr. Britta Grell, Sozialwissenschaftlerin und Mitglied von INURA (International Network for Urban Research and Action).

● Frau Grell, wodurch zeichnete sich die Wohnungs- und Mietenpolitik in Berlin in den vergangenen Jahren besonders aus?

Eine besonders beunruhigende Entwicklung ist, dass es immer schwieriger wird, bezahlbaren Wohnraum in den Innenstadtvierteln zu finden. Zum einen ist die...

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