Alexandra Exter 01.11.2012 / Kino und Film

Weniger ist mehr

»Die Ökonomie des Glücks« von Helena Norberg-Hodge

Wird alles besser, wenn das Öl endlich alle ist? Und wie viel kann ein einzelner Mensch mit seinem individuellen Einsatz überhaupt gegen Klimawandel und Armut in der Welt tun, wenn es die großen globalen Strukturen sind, die in die falsche Richtung laufen? Es sind Fragen wie diese, die der Dokumentarfilm »Die Ökonomie des Glücks« aufwirft und ansatzweise auch gleich zu beantworten versucht. Orientiert an Leben, Arbeit und globalisierungskritischen Überzeugungen der Alternativen Nobelpreisträgerin Helena Norberg-Hodge, machen die drei Filmemacher eine ebenso schlichte wie einleuchtende Rechnung auf.

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