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Frust auf Schalke

Trotz des Weiterkommens im DFB-Pokal herrscht bei den Favoriten getrübte Stimmung

  • Von Ulli Brünger, dpa
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In den Dienstagsspielen des DFB-Pokals sind die Überraschungen, die dem Wettbewerb die Würze verleihen, ausgeblieben. Die Klubs beschäftigten sich deshalb mit anderen Themen.

Keine blamierten Favoriten, keine triumphierenden Außenseiter, und nur ein bisschen Elfmeterdrama in Worms - der erste Akt der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals hat niemanden so richtig vom Hocker gerissen. Die Spitzenmannschaften von Borussia Dortmund und Schalke 04 gaben sich auf dem Weg ins Achtelfinale ebenso wenig eine Blöße wie die Bundesligateams aus Mainz, Freiburg und Augsburg. Lediglich Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln machte es ein wenig spannend.

»Wir sind glücklich weiter. Wir haben gut begonnen, dann immer mehr falsch gemacht«, sagte Kölns Trainer Holger Stanislawski im Anschluss an das 4:3 (0:0) nach Elfmeterschießen beim Viertligisten Wormatia Worms. Zuvor hatte Kapitän Miso Brecko den viermaligen Pokalsieger mit seinem verwandelten Elfmeter gerade noch vor dem Aus bewahrt.

Von einer ähnlichen Zitterpartie war der Doublegewinner aus Dortmund weit entfernt. Nach dem 4:1 (2:0) beim Zweitligisten VfR Aalen beschäftigte s...


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