Krisenprotest im Dreiländereck

Gewerkschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz werben für Reichensteuer

  • Von Gesa von Leesen, Stuttgart
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Vor dem Krisenaktionstag am kommenden Mittwoch machen Gewerkschafter auf ihre steuerpolitischen Forderungen aufmerksam.

Im Rahmen der Kampagne »Geld ist genug da« gehen in diesen Wochen schweizerische, österreichische und deutsche Gewerkschafter verstärkt auf die Straße und in Betriebe. Mit Flyern und Veranstaltungen werben sie für eine Reichensteuer und eine Millionärsabgabe. Die Gewerkschaften ver.di (Deutschland), Unia (Schweiz) und GPA-djp (Österreich) wollen auch einen Bewusstseinswandel bewirken: Sie wehren sich gegen die Interpretation, die derzeitige Finanz- und Spekulationskrise sei eine »Staatsschuldenkrise«, die nur mit Sparen zu bekämpfen sei.

Im Dreiländereck Süddeutschland, Österreich, Schweiz wird dieser Tage besonders heftig für eine Umverteilung des Reichtums geworben. Zum Auftakt startete im österreichischen Bregenz eine Stretchlimousine mit in Frack und Abendrobe gekleideten Menschen zu ihrer Tour durch die drei Länder. Beim Blick auf die Aktionen vor Ort zeigen sich Unterschiede im Vorgehen: So konzentriert sich ver.di Baden-Würt...

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