Parkhäuser zu Wohnraum

Demonstranten in Hamburg, Freiburg und Berlin gingen gegen explodierende Mieten auf die Straße

  • Von Reinhard Schwarz, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Rasant steigende Mieten, lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen - Hamburg ist kurz davor, München den Rang als teuerste Stadt der Bundesrepublik abzulaufen. Am Wochenende demonstrierten Tausende in der Hansestadt gegen Wuchermieten und eine verfehlte Wohnungspolitik.

»Scheiß Hamburg, böses Hamburg!« Wütende Reime eines Rappers kommen aus den Boxen eines Lautsprecherwagens während einer Demonstration am Wochenende. Wie in Freiburg und Berlin demonstrierten am Sonnabend in Hamburg Tausende gegen Wohnungsmangel und überhöhte, für viele nicht bezahlbare Mieten. Das Netzwerk »Recht auf Stadt« und das Bündnis »Mietenwahnsinn stoppen« hatten zur Demo aufgerufen. Das Motto lautete: »Schlaflos in Hamburg! Mietenwahnsinn stoppen!« Nach Schätzungen der Veranstalter waren bis zu 3000 Menschen dem Aufruf gefolgt. Die Demo zog durch die Innenstadt, vorbei an dem vor drei Jahren besetzten und nunmehr legalisierten einstigen Gängeviertel bis zu den in den 1980er Jahren hart umkämpften Häusern an der St. Pauli Hafenstraße.

»Es war eine ruhige, friedliche Demonstration«, erklärte Martin Wittmaack, Sprecher der Hamburger LINKEN, die wie andere Organisationen und Parteien zu der Veranstaltung aufgerufen hatte. Von...

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