Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Neue Vorwürfe gegen Ex-Schatzmeister

Potsdam (dpa/nd). Gegen den wegen Veruntreuung von Parteigeldern angeklagten Ex-Schatzmeister der Brandenburger Grünen gibt es neue Vorwürfe: Christian Goetjes soll in Berlin einen Escort-Service mit bulgarischen Prostituierten betreiben. Hinweise darauf hat die Staatsanwaltschaft Potsdam vom Landeskriminalamt Berlin erhalten, wie der Vorsitzende Richter am Donnerstag im Untreue-Prozess vor dem Landgericht mitteilte: »Es gibt Anhaltspunkte, dass der Angeklagte Huren für Haus- und Hotelbesuche vermittelt.« Der 34-Jährige soll zwischen Januar 2010 und Februar 2011 insgesamt knapp 274 000 Euro abgezweigt haben. Er hatte zum Prozessauftakt gestanden, sich systematisch an Konten und Kasse bedient zu haben - angeblich, um zwei befreundeten Prostituierten zu helfen. Sich selbst stellte der Angeklagte als mittellos dar. Er lebe von Hartz IV.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln