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Heimbewohner ist nicht verhungert

Frankenthal (dpa/nd). Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat ihre Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung in einem Ludwigshafener Altersheim eingestellt. Der Verdacht, dass ein Heimbewohner im September wegen Vernachlässigung verhungert sei, habe sich nicht bestätigt, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig am Donnerstag in Frankenthal und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung »Mannheimer Morgen«. Die Obduktion habe ergeben, dass der Patient an einer Lungenentzündung gestorben sei. Die Ermittlungen wegen zwei weiterer Vorwürfe in dem Heim seien aber noch nicht abgeschlossen.

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