Werbung

OUT of SPACE: Apple hat Angst vor Äpfeln

Der 2011 verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs bezeichnete sich selbst gern als Kind der Hippiebewegung. Seine Nachfolger aber sind kaum vom libertären Geist beseelt. Das musste kürzlich Peter Övig Knudsen erfahren. Der Däne hat zwei Bücher über die Hippiebewegung veröffentlicht. Der Apple-Online-Buchladen iBookstore wollte die beiden Titel allerdings erst auf die Verkaufsliste nehmen, wenn Knudsen auf sämtlichen Fotos der nackten Hippies die Geschlechtsteile verdeckt hat. Der Autor ärgerte sich darüber so sehr, dass er anstelle von schwarzen Balken die Nackten mit roten Äpfeln verzierte. Den Apple-Zensoren fiel die Anspielung auf. Auch die Apfel-Version wurde nach kurzer Zeit aus dem Sortiment gelöscht. Das mussten schon Adam und Eva erfahren: Beim Apfel verstehen Gottheiten keinen Spaß jam

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln