Werbung

Übergabe von Mappus-Akten verzögert sich

Stuttgart (dpa/nd). Die Übergabe von beschlagnahmten Unterlagen des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) an den EnBW-Untersuchungsausschuss verzögert sich doch wieder. Mappus' Anwälte legten Widerspruch dagegen ein, dass die Staatsanwaltschaft die bei einer Wohnungsdurchsuchung sichergestellten Unterlagen zu den Akten genommen hat, die sie dem Landtag übergeben will. Die Staatsanwaltschaft wolle jetzt beim Amtsgericht Stuttgart einen »Beschlagnahmebeschluss« erreichen, teilte eine Sprecherin am Freitag mit. Erst wenn dieser vorliege, dürften die Akten dem Ausschuss übergeben werden, hieß es.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln