Leise Kaffeehaus-Revolution in Wien

Backende Omas und Studenten

  • Von Sandra Walder
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Wiener Kaffeehäuser sind weltweit bekannt und beliebt. Nun sprießen neue Geschäftsideen in der österreichischen Hauptstadt empor. Omas selbst gebackener Kuchen lockt im unkonventionellen Ambiente Schleckermäuler an.

Man hat das Gefühl die Zeit sei stehengeblieben: In den traditionellen Wiener Kaffeehäusern knirscht der Holzboden, wenn ein grantiger (launischer) Kellner eine Melange zur Sachertorte auf den kleinen Marmortisch stellt. Doch einer der Lieblingsorte von Wienern wie Touristen hat kreative Konkurrenz bekommen. Backende Omas und Studenten beleben den Markt rund um kalorienreiche Leckereien.

Das »Blatt der Hausfrau« liegt neben Tablettenschachteln, die mit Bonbons gefüllt sind, auf den alten Holztischen. Ein Klavier lädt zum Spielen ein, in der Ecke zwitschern zwei Wellensittiche. Über allem schwebt der Geruch handgemachter Mehlspeisen vergangener Tage: Zehn Senioren betreiben zehn Tage lang im Wiener Trendbezirk Mariahilf ihr eigenes, unkonventionelles Kaffeehaus »Vollpension« und versorgen ihre Gäste nicht nur mit Süßem, sondern auch mit Geschichten aus ihrem Leben. Zwei Wiener Jeans-Maßschneider gestalteten dafür ihre Werkstatt in e...

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