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Tipps gegen den November-Blues

Unser Körper braucht in der dunklen Jahreszeit mehr Licht und Luft

  • Von Volker Thomas
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Graue Morgen, dunkle Tage, frühe Abende. Nebel und Nässe hängen bleischwer vor dem Fenster, die Kälte kriecht in die Knochen. Feuchtigkeit setzt sich in den Kleidern fest, der Atem dampft und die Nase läuft. Ein hartnäckiger Grauschleier hat sich vor den Himmel geheftet.

Es ist November. Durchschnittstemperatur 4,4 Grad, mit der Aussicht auf noch mehr Kälte und noch mehr Dunkelheit. Der Einstieg in den Winter. In den Büros geht das Licht nicht mehr aus. An der Tür stapeln sich die nassen Schirme. Trockene Heizungsluft reizt Haut und Atemwege. Wer ein Fenster öffnet, erntet Protest. Die Gesichter werden blasser, die Nasen röter und die Laune geht auf Talfahrt. Die Seele hat das baumeln verlernt und hängt durch wie ein nasser Sack, das Gemüt füllt sich mit grauen Gedanken. Novemberblues.

Fühlen wir uns seelisch down, haben Erkältungskrankheiten leichtes Spiel. Dabei bekommt das feuchte Klima zum Beispiel der Haut bestens. Deshalb: Nicht in knochentrockenen, geheizten Räumen darauf warten, dass es draußen wieder wärmer wird. Stubenhocker verstärken ihr Tief.

Licht und Bewegung - das sind die einfachsten Mittel gegen den Novemberblues. Der Körper braucht gerade in der dunklen Jahreszeit mehr denn j...


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