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Friedrich macht Druck auf Herkunftsländer

Berlin (AFP/nd). Angesichts der steigenden Zahl der Asylbewerber vom Balkan macht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Druck auf die Herkunftsländer. »Wir erwarten von diesen Regierungen, dass sie ihre Menschen ordentlich behandeln«, sagte Friedrich am Dienstag im Bundestag. Sein Ministerium habe bereits die Botschafter von Serbien und Mazedonien zu einem Gespräch gebeten, um ihnen klar zu machen, »dass wir das so nicht akzeptieren«. Die Zahl asylsuchender Serben und Mazedonier war in den vergangenen Monaten gestiegen. Unter ihnen waren viele Roma, die in ihrer Heimat zum Teil massiv diskriminiert werden.

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