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Ein lauteres Leben

Gerhard Lauter berichtet aus seiner Arbeit als Ermittler

  • Von Frank-Rainer Schurich
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Er war ein Quereinsteiger beim Ministerium des Innern der DDR und ein Shooting-Star unter den Volkspolizisten«, bemerkt der Verlag in seiner Ankündigung des Buches. Und: »Ein lakonischer Bericht über sein ›erstes‹ Leben, das er als Diplomjurist begann und als Oberst der VP beendete.« Der lakonische Bericht hat es in sich. Gerhard Lauter hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben.

Mit 24 Jahren war er einer der Leiter der Zentralen Antiterroreinheit der Volkspolizei, mit 33 Fahndungschef der Kriminalpolizei, mit 39 Leiter des Pass- und Meldewesens der DDR. Ein Jahr später musste er seine Polizeikarriere, die so hoffnungsvoll begann, aufgeben. Nachdem am 2. Oktober 1990 im Ministerium des Inneren der DDR die Lichter ausgingen, zog Lauter nach Leipzig und wurde Rechtsanwalt.

Zum Ende der DDR war er ein Hoffnungsträger, der frischen Wind in die verknöcherten Strukturen und Arbeitsabläufe in der Hauptabteilung Kriminalpolizei bringen s...

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