Ton in tausend Tönen

In Rheinsberg wird seit 250 Jahre Keramik produziert, heute kann man sich auch touristisch dem irdenen Geschirr nähern

  • Von Ekkehart Eichler
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

1762 gründete Prinz Heinrich von Preußen, der jüngere Bruder Friedrich II., in dem brandenburgischen Ackerbürgerstädtchen Rheinsberg eine fortan prosperierende Fayence-Manufaktur - der Auftakt für inzwischen 250 Jahre Keramik- und Steingutproduktion.

Wie kaum ein anderer kennt sich Hendrik Schink in diesem Metier aus. Zum einen, weil er selbst ein Könner ist und in eigener Porzellanwerkstatt neben klassischen Formen auch fantasievolle Figuren wie die Friedrichköpfe erdenkt, entwirft, formt, glasiert und brennt. Zum zweiten, weil er als Gründer, Betreiber und Leiter des Rheinsberger Keramikmuseums so tief in der Materie steckt, dass er zu wirklich jedem seiner 600 Exponate eine Geschichte in petto hat und nachhaltig bedauert, aus Zeitgründen nur Fragmente davon an die Besucher bringen zu können.

Auf seinem amüsanten und ungemein lehrreichen Parforceritt erfährt man etwa, dass mit Napoleons Kontinentalsperre der Siegeszug von Rhei...

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