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Streitfrage: Elbvertiefung - Jobgarantie oder ökologischer Sündenfall?

Die Elbe bei Hamburg soll ausgebaggert werden. Containerschiffen mit einem Tiefgang von bis zu 14,50 Meter soll es ermöglicht werden, den Hafen der Hansestadt anzulaufen. Umweltverbände - darunter der Naturschutzbund Deutschland (NABU) - hatten gegen die Anpassung der Fahrrinne geklagt. Das Bundesverwaltungsgericht hatte vergangenen Monat alle Arbeiten zur Elbvertiefung in einem Eilverfahren vorläufig gestoppt.

Doch welche Konsequenzen hat die Vertiefung für Mensch und Umwelt? Und welche Folgen hätte es, wenn man auf das Vorhaben verzichtete? Stehen dann tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel?

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