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Muslimische Staaten stärken Kooperation

Islamabad (dpa/nd). Staats- und Regierungschefs aus acht muslimisch geprägten Ländern haben sich in Islamabad auf eine stärkere wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit verständigt. Die D-8-Gruppe (Developing-8), die sich 1997 aus acht damaligen Entwicklungsländern zusammengeschlossen hatte, will laut Erklärung gemeinsam den Folgen der Globalisierung begegnen. Zu dem Bündnis gehören Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Malaysia, Nigeria, Pakistan und die Türkei. Sechs Teilnehmerländer wollen Visa-Erleichterungen für Geschäftsleute einführen.

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