Brandbrief mahnt zur Jugendhilfe

Bezirke wehren sich gegen finanzielle Kürzungen / Senat ist zu Gesprächen bereit

  • Von Nissrine Messaoudi
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Zu den Hells Angels statt in den Jugendclub? Der Berliner Jugendhilfeausschuss warnte in einem »Brandbrief« den Senat und das Abgeordnetenhaus vor weiteren Kürzungen im Bereich Jugendhilfe. Seit 2008 sinke die finanzielle Unterstützung für Kinder- und Jugendarbeit in den Bezirken stetig. Etliche Einrichtungen mussten bereits schließen. Andere Zentren würden unter »fragwürdigen Bedingungen« weitergeführt, heißt es in dem offenen Brief an die Senatoren für Finanzen und Jugend.

Die jährlichen Kürzungen liegen nach Angaben der Bezirke bei fünf bis acht Prozent. Dies bedeute einen Abbau von rund vier bis sieben Millionen Euro jährlich. Hinzu komme der Personalmangel, der eine gute Arbeit erschwere. Angesichts der wachsenden Anzahl von Kindern und Jugendlichen in der Stadt sei das eine fatale Entwicklung.

Die Linkspartei unterstützt die Forderungen des Ausschusses. »Uns ist die schwierige Lage bekannt. Wir haben diesbezüglich bereits...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 509 Wörter (3384 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.