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Träume und Hoffnungen auf Zelluloid

Der Weltfriedensdienst und seine südafrikanische Partnerorganisation STEPS leisten Aufklärung mit filmischen Mitteln

  • Von Marianne Gysae und Martin Zint, WFD
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Jahr für Jahr sterben 350 000 Südafrikaner und Südafrikanerinnen an Aids. Aufklärung über HIV/Aids ist nach wie vor dringend nötig.

Mit dem Handy Filme zu drehen, ist kinderleicht und bei Jugendlichen auf der ganzen Welt sehr beliebt. Aber minutenlange, wackelige Aufnahmen, bei denen wilde Schwenks schwindelig machen, interessieren schon bald niemanden mehr. Wer eine Geschichte filmisch erzählen will, sollte die Grundregeln der Filmsprache kennen. Der Weltfriedensdienst (WFD) organisiert Workshops dazu in Berlin, die Partnerorganisation STEPS tut das Gleiche in Kapstadt und an anderen Orten im südlichen Afrika.

Jugendliche lernen unter professioneller Anleitung rasch, sich in Filmsprache auszudrücken. So können sie ihre Welt zu zeigen, so wie sie sie sehen, egal ob in Berlin oder Kapstadt. Auch die Themen der Jugendlichen hier und dort sind sich sehr ähnlich. Es geht um Träume und Hoffnungen, den eigenen Platz im Leben und um die Gefahren auf dem Weg dorthin. Aber w...


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