Gegen die Krise: Französisch, Spanisch und Griechisch lernen

SDS-Kongress „Kapitalismus vs. Demokratie“ zieht Hunderte nach Köln

Berlin (nd). Knapp 90 Veranstaltungen, fast 1000 Teilnehmer - mit dem Kölner Kongress „Kapitalismus vs. Demokratie“ hat der linke Studierendenverband SDS am Wochenende ein weithin sichtbares Zeichen gesetzt. Der Kongress habe gezeigt, so die SDS-Geschäftsführerin Paula Rauch, „dass nicht alle Menschen mit der unsozialen Politik der Bundesregierung einverstanden sind“. Denn diese bedeute, dass „die europäische Bevölkerung die Kosten der Krise bezahlen soll“.An drei Tagen wurde so gut wie der gesamte linke Horizont abgeschritten, auf die Tagesordnung kamen grundsätzlichen Fragen des Kapitalismus genauso wie aktuelle Auseinandersetzungen mit Rassismus, mal bei einem Podiumsgespräch mit Prominenten und mal in der direkten Assemblea-Debatte der Vielen. Linksfraktionschef Gregor Gysi, der mit Joachim Paul von den Piraten diskutierte, betonte die Bedeutung von Bildung für die Demokratie und kritisierte die Folgen des Schulföderalismus in der Bundesrepublik. Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, ging mit Aktivisten der Frage nach, ob und wie die LINKE die Gesellschaft verändern kann, und sprach dabei über Vergesellschaftung und Demokratisierung öffentlicher Güter.

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